Dienstag, 16. Februar 2016

[Zitate] Carolin Wahl - Die Traumknüpfer



"In seinen Sturmaugen lag eine Zuneigung, die wie ein warmes Gebräu ihr Innerstes erreichte und sie augenblicklich ruhiger werden ließ."
- Seite 43

"Aber die Geschichten um die Macht des Singens sind Legenden... Märchen. Ich habe es nicht ernst genommen, weil nie etwas geschehen ist, wenn ich gesungen habe."
- Seite 67

"Ihre Füße und ihre Finger waren taub, doch was Naviia noch viel mehr ängstigte, war das Gefühl in ihrer Brust. Es war nicht mehr ihr wild schlagendes Herz, das leidenschaftlich das Gute auf der Welt verteidigte. Stattdessen hatte man es infiziert, mit einem übermächtigen Gift, dem sie sich nicht entziehen konnte.
- Seite 71

"Ich an deiner Stelle hätte auch nicht die Kraft aufgebracht, mich zu verabschieden. Deswegen bin ich gekommen, um dir diese Bürge abzunehmen und dir zu sagen, dass du das Richtige tust."
- Seite 98

" 'Ich bin es leid mich bei jedem fragen zu müssen, ob er etwas im Schilde führt.', begann sie mit leiser Stimme. Sie wischte sich ihre Hände an ihrem bodenlangen Rock ab. 'Ich möchte auf mein Herz hören dürfen, ohne ständig diese Stimme im Kopf zu hören, die mir zuflüstert, dass alles nicht echt sein könnte', [...]"
- Seite 210

"Diesen Ausdruck kenne ich. Vermutlich bin ich die Einzige, die ihn zu deuten vermag."
- Seite 279

" 'Nichts ist mehr so, wie wir es kennen[...]', fuhr er fort. 'Die Götter haben Wichtigeres zu tun, als sich um unsere Belange zu kümmern."
- Seite 310

"Die Veränderungen sind greifbar, nur der Sinn dahinter ist noch nicht zu erkennen."
- Seite 401

" 'Ja', sagt er leise und küsst sie. Wenigstens konnten sie sich diesen einen Moment des Glücks noch stehlen, bevor ihrer beider Schicksal seinen Lauf nehmen würde."
- Seite 407

"Glaube an die Macht der Götter und das Geshenk, das sie uns soeben gemacht haben."
- Seite 451

"Unsere Herkunft ist das, was uns ausmacht. Es ist nicht nur das, was man dich gelehrt hat, was dir anerzogen wurde. Du besitzt eine Gabe, die viel tiefer geht als alles, was deine Lehrer dir hätten beibringen können."
- Seite 544

"Warum die Sterblichkeit wählen, wenn die Unsterblichkeit vor uns liegt? Deine Träume sind meine Wirklichkeit. Du wirst mich darin einschließen, damit ich bei dir sein kann. Solange dein Schlaf andauert, werde ich über dich wachen, deinen Körper schützen und deine Seele behüten."
Seite 608

"Es gibt nur eine Sache, die einen Mann wie dich blenden kann. Die Liebe."
Seite 662







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