Samstag, 7. Februar 2015

[Zitat] Jojo Moyes - Die Tage in Paris


  • "David hatte gedacht, sie würde einen Witz machen. Sie dagegen hatte gedacht, er würde einen Witz machen. Er musste beinahe lachen." - Position 57 (4%)
  • "Ich hasse das. Ich hasse es, dass du so unglücklich bist." - Position 154 (12%)
  • "Ich habe dir von dem Moment an allein gehört, in dem du mit mir geschlafen hast und mir klar wurde, dass mich kein anderer jemals so ansehen würde, wie du es getan hast. Als wäre ich viel großartiger, als ich mich selbst fühle." - Position 389 (31%)
  • "Siehst du? Es gibt nichts, vor dem du dich fürchten müsstest. Du hast mich ganz für dich allein, Édouard, mit Haut und Haar. Ich verstehe nicht, wie du daran zweifeln kannst." - Position 389 (31%)
  • "Du musst einfach immer nur an eins denken: Bevor ich dich kannte, wusste ich nicht, was Glück ist." - Position 430 (34%)
  • "...es gibt einen Grund dafür, dass Édouard diese Bilder malen kann, mit solcher Delikatesse und Aussagekraft, einen Grund dafür, dass er imstande ist, solche... Intimität auszudrücken." - Position 724 (57%)
  • "Ich konnte nur diese magere, wachsame Frau erkennen, deren Glück sich plötzlich anfühlte, als wäre es auf Treibsand gebaut." - Position 735 (58%)
  • "Sieh dir eine behutsame Pinselführung an, die Art, wie er hier ihre Haut mit Farbe überhaucht hat. Er betet sie an. Er kann es nicht ertragen, wenn sie böse ist. Er kann den Blick nicht einmal dann von ihr abwenden, wenn sie wütend auf ihn ist." - Position 939 (74%)
  • "Ja, sie ist gerade unglücklich, in diesem einen Moment. Aber wenn ich die beiden anschaue, wenn ich das hier anschaue, Liv, dann sehe ich einfach ein Bild voller Liebe." - Position 939 (74%)
  • "Er hatte zwei Sommersprossen auf der Nase. Sie sind ihr noch nie aufgefallen. Es sind die schönsten Sommersprossen, die sie je gesehen hat." - Position 1193 (94%)

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