Freitag, 25. Januar 2013

[Rezension] Andreas Eschbach - Hide out


Arena
ISBN: 978 - 3 - 401 - 06587 - 8
450 Seiten - Gebunden

Inhalt:

 Die größte Bedrohung der Menschheit. Der riskanteste Hack, der je gewagt wurde. Und ein Kampf, wie er ungleicher nicht sein könnte.
Hunderttausende Menschen, die im Gleichtakt denken, handeln, fühlen: Das ist die Kohärenz, die größte Bedrohung der Menschheit. Lediglich der 17 - jährige Christopher, einst der berühmteste Hacker der Welt, wagt es, den Kampf mit dieser gigantischen Macht aufzunehmen. Als die Gruppe um den Visionär Jeremiah Jones auffliegt, bei der Christopher Zuflucht gesucht hat, können er und Jones' Tochter Serenity in letzter Sekunde fliehen. Doch dann stellt Christopher zu seinem Entsetzen fest, dass er es mit einem ganz besonderen Gegner zu tun hat - einem Feind in seinem eigenen Kopf...


Meine Meinung

Schon viele gute Bücher wurden von diesem Autor veröffentlicht und so ist es mit diesem nicht anders. Nach dem ersten Teil hat man sich schon gut mit dem außergewöhnlichen und stillen Christopher angefreundet und Eschbach lässt auch immer wieder verschiedene Gefühle für die anderen Charaktere aufkeimen.

Nachdem im ersten Teil erst viel drum herum geredet wurde und die Spannung erst auf den letzten Seiten aufkam, fängt sie hier schon mittig des Buches an, endet somit aber auch relativ früh. Wie gwohnt fahren Christopher und seine Gefährten die ganze Zeit durch die Gegend. Die ganze Zeit auf der Flucht, wobei sie allerdings auch einmal getrennt werden und Christopher ein weiteres großes Risiko auf sich nehmen muss.

Fazit


Im allgemeinen ist das Buch sehr gut geschrieben und Eschbach fasziniert wieder mit seinen Gedankengängen und dem Wissen, was in dem Buch steckt. Da allerdings die Spannung zum Ende des Buches hin meiner Meinung nach wieder abklingt, kann man schon abwarten, bis der dritte Teil rauskommt, weil kein offenes und spannendes Ende bereit steht.


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